Vitamin-D-Mangel durch zu wenig Sonne?

Vitamin D nimmt eine Sonderstellung unter den Vitaminen ein: Anders als die meisten Vitamine können wir es nicht ausreichend über die Nahrung aufnehmen. Den größten Teil des Vitamins bildet der Körper auf der Haut, wenn er genügend Sonne abbekommt. Deshalb nennt man Vitamin D auch das "Sonnenvitamin". Leider ist in unseren Breiten die Versorgung gar nicht so einfach, deshalb können Mängel häufig auftreten.

Vitamin-D-Mangel ist ein häufiges Problem

Damit der Körper Vitamin D produzieren kann, muss er genügend Sonne abbekommen. Nur bei einer gewissen UVB-Strahlungsintensität ist die Produktion möglich. In Mitteleuropa reicht die Sonnenstrahlung im Winter dafür gar nicht aus. Und auch im Sommer produzieren viele Menschen bei Weitem nicht genügend Vitamin D. Gerade wenn du dich tagsüber viel im Innenraum aufhältst, kann es schnell zu einem Mangel kommen. Besonders gefährdet für einen Vitamin-D-Mangel sind Menschen mit dunkler Haut, Frauen in der Schwangerschaft und Senioren.
Für eine ausreichende Vitamin-D-Versorgung musst du dich in den warmen Monaten mehrmals wöchentlich der Sonne aussetzen, und zwar ohne Sonnencreme. Wichtig ist dabei, dass du nur kurz in der Sonne bleibst, um die Gefahr für Sonnenbrand und Hautkrebs nicht zu erhöhen. Du siehst: Es ist gar nicht so einfach, für ausreichend Vitamin D zu sorgen.

So zeigt sich ein Vitamin-D-Mangel

Vitamin D ist für den Calciumstoffwechsel sehr wichtig. Wenn nicht genügend Vitamin D vorliegt, kann das Calcium nicht sinnvoll verarbeitet werden. Das kann die Gefahr von Osteoporose oder Knochenerweichungen erhöhen. Außerdem könntest du durch einen Vitamin-D-Mangel infektanfälliger werden und so eventuell anfälliger für Erkältungen und andere Infektionen werden. Auch Entzündungen, Herzprobleme, Autoimmunerkrankungen und andere ernsthafte Probleme werden immer wieder in Zusammenhang mit einem Vitamin-D-Mangel gebracht. Die Betroffenen fühlen sich außerdem müde, energielos und antriebslos und haben manchmal sogar unspezifische Schmerzen.

Im Zweifel: Vitamin-D-Spiegel bestimmen lassen

Wenn du befürchtest, dass du einen Vitamin-D-Mangel haben könntest, dann solltest du deinen Vitamin-D-Spiegel messen lassen. Dafür nimmt der Arzt eine kleine Menge Blut ab und lässt sie im Labor untersuchen. Anschließend weißt du sehr genau, ob du ausreichend mit diesem wichtigen Vitamin versorgt bist oder ob du mit Nahrungsergänzungsmitteln nachhelfen solltest. Bei einem massiven Mangel bekommst du hoch dosiertes Vitamin D verschrieben. Gegen einen überschaubaren Mangel kannst du mit Vitamin-D-Präparaten vorgehen. Viele Menschen nehmen zum Beispiel in den Wintermonaten vorsorglich Vitamin D ein, weil sie wissen, dass eine natürliche Versorgung in dieser Zeit fast unmöglich ist.
 
Mit Nahrungsergänzungsmitteln gegen Vitamin-D-Mangel vorbeugen

Wenn dein Körper nicht ausreichend mit dem Sonnenvitamin versorgt ist, dann können Nahrungsergänzungsmittel helfen. In vielen Fällen ist es sinnvoll, wenn du den Körper nicht nur mit Vitamin D, sondern auch mit Calcium versorgst. Diese beiden Stoffe arbeiten im Körper schließlich eng zusammen und sind aufeinander angewiesen. Aber auch andere Mineralien und Vitamine, wie zum Beispiel das K2, können die Wirkung der Nahrungsergänzung intensivieren. 
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