Silizium-Mangel ist von Menschenhand gemacht

Etwa 80% der Weltbevölkerung leiden unter Silizium-Mangel. Bevor der Mensch der Natur eine Absage erteilt hat und den zuvor organischen Ackerboden mit künstlichen Düngern quasi frei von Mineralstoffen machte, wusste sich die Natur zugunsten des Menschen über die Pflanzen zu helfen.

Da der Körper kristalline Substanzen nicht aufnehmen kann, haben die Pflanzen dieses für uns Menschen übernommen, in dem sie die Kristalle aus der Erde über die Wurzeln aufnahmen und die kristalline Form mit Hilfe von Mikroorganismen in die amorphe Form überführt haben. Über die Pflanzliche Nahrung war es uns dann vergönnt, an das kostbare Silicium in brauchbarer Form zu kommen. Da die Böden weitestgehend an Mineralien eingebüßt haben, ist die natürliche Ernährung ohne Ergänzungsmittel nicht mehr ausreichend, um den Silicium-Bedarf zu decken.

Desweiteren haben moderne Verarbeitungsprozesse unserer Nahrungsmittel dazu geführt, dass gerade die nährstoffreichen Bestandteile der Nahrung entfernt wurden und dem Verbraucher nicht mehr zur Verfügung stehen.

So enthält beispielsweise gemahlenes Mehl nur noch 2% des ursprünglichen enthaltenen Silicium, dafür ist es heute schön weiß. Geschältes Getreide verliert ebenfalls 98% an Silicium.