SILICIUM PROTECT - Die Kraft der Olive vereint mit Silicium

Das neue Silicium Protect bietet eine einzigartige Kombination von aktiviertem Silizium (SAM-Technologie) in Verbindung mit einem Olivenöl, das weltweit einen der höchsten Gehalte an Polyphenolen aufweist. Naturgemäß ergeben sich hier weitere Synergien mit weiteren im Olivenöl enthaltenen fettlöslichen Stoffen wie Vitamin E und K.

Diese außergewöhnliche Kombination hat viele positive Effekte für unsere Gesundheit:

 

Gehirnfunktion (a = Polyphenole, b = Silizium)

a) Polyphenole hemmen die Oxidation von Lipiden und reduzieren die Bildung von Plaques, welche durch unser Blutsystem wandern und Blockaden bzw. eine verminderte Durchblutung unseres Gehirns verursachen. Aktuelle Studien zeigen auch hervorragende Ergebnisse in Bezug auf neurodegenerative Störungen (A, H).

b) Silizium reichert sich im Gehirn in den Regionen an, die für Lernen und das Kurzzeitgedächtnis wichtig sind, also unter anderem im Hippocamus. Diese Regionen sind auch bei neurodegenerativen Erkrankungen wie Alzheimer betroffen [1]. Silizium kann dazu beitragen, Aluminium-Ablagerungen und Plaques im Gehirn zu vermindern oder zu verhindern [2]. Unser Gehirn besteht zu großen Teilen aus Lipoproteinen, an die Silizium zu bis zu 90% bindet [3].

 

Verdauungstrakt (a = Polyphenole, b = Silizium)

a) Das Fettprofil von Olivenöl macht es zum einzigen Öl/Fett, welches vollständig vom Körper verdaut wird und bereits im antiken Griechenland als Heilmittel verwendet wurde. Es unterstützt in allen Stadien des Verdauungssystems und -prozesse, von der Reduzierung des Rückflusses in der Speiseröhre bis zur Verbesserung der Verdauung im Dickdarm. Es hat geruchsbindende Eigenschaften und hilft daher sogar bei schlechtem Atem (H und zit. Lit).

b) Die einzigartige Funktionalisierung und zeitverzögerte Freisetzung der Wirkstoffe sorgt für eine verbesserte Aufnahme der mittelkettigen und langkettigen Fettsäuren, aber auch der Polyphenole im Olivenöl. Dies geschieht für langkettige über die Bindung an Lipoproteine, die ihrerseits Fette transportieren. Damit werden die Fette besser verwertbar; gleichzeitig werden auch (geruchsbildende) Abfallstoffe besser gebunden [3].

 

Herzfunktion (a = Polyphenole, b = Silizium)

a) Olivenöl hilft dabei, einen guten Cholesterinspiegel aufrechtzuerhalten, da es eine Quelle für „gutes“ HDL-Cholesterin ist. Polyphenole hemmen/verzögern die Oxidation von „schlechtem“ LDL-Cholesterin, welches Plaques verursacht. Plaques können den Blutfluss zu unserem Herzen verringern und Krankheiten wie Herzinfarkte verursachen (C, D, H).

b) Es gibt hier indirekte (die Gefäßelastizität betreffende) und auch direkte (unmittelbar auf das Herz bezogene) Effekte auf die Herzgesundheit. Indirekt wird das Herz durch gefäßschützende Eigenschaften entlastet, was schon in den 1970er Jahren gezeigt wurde.
Direkt werden durch Stimulation der Mitochondrien=Zellkraftwerke (auch: ATP- und Q10-Bedarf, Mineralienversorgung mit Calcium und Magnesium) und Grenzflächenreaktionen Potentiale und kolloidphysiologische Gewebszustände, die für eine regelrechte Herzaktion unerlässlich sind, bestmöglich unterstützt. Zusätzlich sind hier Zusammenhänge mit kollagenbildenden Faszien (Herzbeutel) und muskelbildenden Zellen/Herzklappen besonders wichtig, da der Energieverbrauch des Herzens im Verhältnis zu der im übrigen Körper latent mit am höchsten ist. Auch hat Silizium offenbar eine bisher unbekannte ordnende und rhythmisierende Funktion auf die Chronobiologie unseres Organismus, die das Herz mit einschließt (2).

 

Oxidativer Stress (a = Polyphenole, b = Silizium)

a) Polyphenole sind potente Antioxidantien der Natur und schützen Blutlipide (Fett) vor Oxidation. Dies ist auch die Grundlage der EU-weit anerkannten gesundheitsbezogenen Aussage für Olivenölpolyphenole. Oxidativer Stress ist mit einer Reihe von Erkrankungen verbunden, wie z. B. hohem Cholesterinspiegel, Herzerkrankungen, Alzheimer-Krankheit, Krebs und mehr. Die antioxidative Wirkung wird durch Vitamin E zusätzlich verstärkt.

b) Kieselsäure hat radikalfangende Eigenschaften, die auf elektronenreichen – antioxidativen – Strukturen beruhen. Außerdem unterstützt es stresslindernde Mineralien wie Calcium und Magnesium in ihrer physiologischen Wirkung, indem es sie transportieren kann. Durch die hohe Wasserbindungskapazität werden weitere physiologische Kompensationsmaßnahmen unterstützt. Schließlich hat es kollagen- und bindegewebsstärkende Eigenschaften für Vitamin C und E, welche essenziell für das Bindegewebe sind, aber auch vor überhöhtem oxidativem Stress schützen können.

  

Entzündungen (a = Polyphenole, b= Silizium)

a) Zu den vorhandenen antioxidativen Wirkungen haben die in nativem Olivenöl enthaltenen phenolischen Verbindungen einen ausgeprägten entzündungshemmenden Effekt. Hydroxytyrosol hemmt die Entstehung eines entzündungsfördernden Eicosanoids, Leukotrien B4, in dosisabhängiger Weise, so Petroni et al. Nach De la Puerta hemmen neben Hydroxytyrosol auch Tyrosol, Oleuropein und Kaffeesäure die Entstehung von Leukotrien B4 durch Verminderung der Aktivität des Katalysator-Enzyms 5-Lipoxygenase. Die Substanzen, die für eine Hemmung des Enzyms durch Oliven-Extrakt verantwortlich sind, sind die Inhaltsstoffe DHPE (2-(3,4-di-hydroxyphenyl)-ethanol), Oleuropein und Kaffeesäure. Ein weiterer interessanter, möglicherweise gesundheitsfördernder Effekt der Olivenöl-Phenole wird von Petroni et al. berichtet. Möglicherweise hemmen DHPE und in geringerem Ausmaß Oleuropein, Luteolin, Apigenin sowie Quercetin - ebenfalls über einen Hemmeffekt auf die 5-Lipoxygenase - die Thrombozytenaggregation und Plättchen-Eicosanoid-Entstehung in vitro.

b) Allgemein entzündungshemmende, also zB. kühlende, abschwellende und schmerzstillende Eigenschaften und Anwendungen wurden für Kieselsäuren vielfach beschrieben und erstrecken sich auf ein erstaunlich breites Anwendungsspektrum, wie Arthritis, entzündliche Hauterkrankungen, Gefäßerkrankungen, aber auch zB. Gastritis, Colitis, Bronchitis, Gingivitis, Cystitis  und vielen weiteren (6). Grundlage dieser Wirkungen sind Elektronenreichtum, Wasserbindungskapazität, Oberflächenaktivität, aber auch Vermehrung von Phagozyten, B-Lymphozyten und damit eine Immunsystemstärkung

Silizium bildet in Gegenwart von Polyphenolen wie Tanninen und weiteren Modellverbindungen stabile 5- und 6fach Koordinationen (5, 7), was aufgrund struktureller Ähnlichkeiten auch bei den Polyphenolen in Olivenölen zu erwarten ist und experimentell auch in Form erhöhter Viskosität der Formulierung gefunden wird.
Das ist insofern bemerkenswert, als dass zum einen eine verzögerte kontinuierliche Freisetzung aller Wirkstoffe erfolgt, als auch Schutz und Stabilisierung der kolloidalen Natur des Siliziums erfolgt.
Gleichzeitig wird durch die Erhöhung der Koordinationszahl außerdem die Reaktivität und damit antioxidative und entzündungshemmende Eigenschaft verstärkt, da reaktive antioxidativ wirksame Teilchen sich an den Oberflächen der Kolloide befinden, wie dies für Diatomeen und im Zeolith beschrieben wurde.

 

Krebs (a = Polyphenole, b = Silizium c= Squalen)

a) Einige aktuelle Studien haben gezeigt, dass Olivenöl mit hohem Polyphenolgehalt eine Schutzwirkung gegen bestimmte bösartige Tumore (Brust, Prostata, Endometrium, Verdauungstrakt und mehr) ausübt. Extrakte von nativem Olivenöl zeigten eine extra ausgeprägte suppressive Wirkung auf die Aktivität der Xanthinoxidase. Hierbei handelt es sich um ein Enzym, das an der Krebsentstehung beteiligt ist. Für Inhibitoren der Xanthinoxidase ist eine chemopräventive Wirkung auf Krebszellen nachgewiesen. [I]

b) Die Wiederherstellung des optimalen kolloidphysiologischen Gewebszustandes und der optimalen Membranpolarität  ist bei Krebs für die Differenzierung der Zellstrukturen besonders wichtig. Deshalb wurde es schon in den 1950er Jahren von P.G. Seeger, Leriche, Boncour in [6]  als basistherapeutisch bei Krebs befundet. Insbesondere im Zuge einer Übersäuerung und fehlender Mineralversorgung mit Magnesium, aber auch weiteren Mineralien und Spurenelementen wie Eisen, Phosphat sowie in fundamental wichtiger Funktion für Lymphe und Immunsystem scheint Silizium ein sehr wichtiges Element zu sein.
Dabei scheinen Polyphenole im Allgemeinen die Bildung löslicher Kieselsäuren zu begünstigen [5], was die Bioverfügbarkeit potentiell verbessert.

c) Mit der Nahrung zugeführtes Olivenöl scheint epidemiologischen Studien zufolge antikanzerogene Wirkungen aufzuweisen. So beträgt die Brustkrebsrate griechischer Frauen mit hoher Gesamtfettzufuhr, hauptsächlich in Form von Olivenöl, nur circa ein Drittel der Rate US-amerikanischer Frauen. Eine spanische Fall-Kontroll-Studie zeigte ein vermindertes Risiko für Brustkrebs bei Frauen mit dem höchsten Olivenölverzehr. In einer großen griechischen Fall-Kontroll-Studie war das Brustkrebsrisiko bei solchen Frauen um 25 % niedriger, die mehr als einmal täglich Olivenöl zu sich nahmen. Nach einer weiteren Fall-Kontroll-Studie in Spanien hatten Frauen, deren Verzehr an einfach ungesättigten Fettsäuren (hauptsächlich über Olivenöl) im oberen Drittel lag, ein stark vermindertes Risiko, an Brustkrebs zu erkranken. Eine neuere italienische Fall-Kontroll-Studie belegt ein niedrigeres Risiko für Brustkrebs bei erhöhter Zufuhr ungesättigter Fettsäuren durch Speiseöle. In Italien sind 80% der Speiseöle Olivenöl, was für seine gesundheitsfördernden Effekte spricht. Eine weitere aktuelle italienische Fall-Kontroll-Studie zeigt deutlich ausgeprägt ein umgekehrt proportionales Verhältnis zwischen Speiseölverzehr (hauptsächlich Olivenöl) und Pankreaskrebserkrankungen auf.
Zwei führende Wissenschaftler auf diesem Gebiet, Theresa J. Smith und Harold L. Newmark, haben darauf hingewiesen, dass eine derartige Schutzwirkung der hohen Menge an Squalen in nativem Olivenöl extra zuzuschreiben sein könnte - eine Annahme, die durch zahlreiche Tierversuche untermauert wird. In den meisten Tierversuchen wurde die Wirkung von lokal oder systemisch appliziertem Squalen auf künstlich erzeugte Karzinome von Haut, Dickdarm und Lunge bei Mäusen untersucht. Zusammengefasst zeigen die Resultate klar eine deutlich antikanzerogene Wirkung von mit der Nahrung verabreichtem Squalen auf [I].
Squalen ist ein Triterpen mit strukturellen Ähnlichkeiten zu den meisten fettlöslichen Vitaminen wie Vitamin A, D, E, K, Coenzym Q10, wird im Körper zu Cholesterin verstoffwechselt und kommt in größeren Mengen auf der Haut als Bestandteil des natürlich schützenden Hauttalgs vor (J).


Unser 100% natürliches, polyphenol-reiches Olivenöl extra vergine wird das aus den Bäumen in der bergigen Region Arkadia in Griechenland hergestellt. Polyphenole sind sekundäre Pflanzenstoffe mit bemerkenswerten Eigenschaften und Vorteilen für den menschlichen Körper. Silizium Protect enthält sehr hohe Mengen an Oleocanthal, Oleacein, Ligstrosid, Aglycon und Squalen.

Olivenöle mit hohem Phenolgehalt erfordern viel Aufmerksamkeit bei der Herstellung sowie bei bestimmten Erntemethoden und Mahlverfahren. Wir arbeiten mit Analysten und Forschern zusammen und führten unzählige Versuche durch, um das heutige Ergebnis zu erzielen.

Mit einem Gesamtpolyphenolgehalt von über 2500 mg / kg und einem Squalengehalt von über 8000 mg / 100 g erreicht es einen der weltweit höchsten Gehalte an Polyphenolen und Squalen.

Unser natives Olivenöl hat einen Säuregehalt von unter 0,5% mit einem hohen Fruchtanteil, bitteren und scharfen Aromen sowie Aromen von Grün- und Zitrusfrüchten. Silicium Protect gehört zu den Produkten mit den weltweit höchsten Gehalten an spezifischen Phenolen und Gesamtpolyphenolen.

Oleuropein und Oleocanthal sind nur zwei der Phenole, die in hochwertigen Olivenölen mit hohem Polyphenolgehalt in erheblicher Anzahl vorkommen und bestimmen, wie bitter und scharf ein Olivenöl sein wird.

Polyphenole werden im Allgemeinen in Derivaten von Hydroxytyrosol und Tyrosol gemessen, während die spezifischen Phenole von größtem Interesse direkt gemessen werden. Es gibt über 3000 verschiedene Phenole in Olivenöl, und die derzeitige Phenolanalyse misst weniger als 10 davon.

Tyrosol ist ein natürliches phenolisches Antioxidans, das in einer Vielzahl natürlicher Quellen vorkommt. Die Hauptquelle in der menschlichen Ernährung ist Olivenöl. Als Antioxidans kann Tyrosol die Zellen vor Verletzungen durch Oxidation schützen. Dieser Effekt trägt deutlich zu den gesundheitlichen Vorteilen von Olivenöl und allgemein zur Mittelmeerdiät bei.

Hydroxytyrosol ist eine in Olivenblättern und Olivenöl natürlich vorkommende phenolische Phytochemikalie mit antioxidativen Eigenschaften. Viele andere Phenole zerfallen während der Oxidation (oder Alterung) von Olivenöl in Hydroxytyrosol.

Hier finden Sie einige Studien dieses aktuell immer mehr beachteten und beforschten Gebietes – getrennt nach Olivenöl (A-J) und Silizium (1-7):

A) Olive polyphenols: new promising agents to combat aging-associated neurodegeneration.

Fiorella Casamenti, Massimo Stefani, Expert Review of Neurotherapeutics 17(4):1-14 (2016).
https://www.researchgate.net/publication/309336148_Olive_polyphenols_new_promising_agents_to_combat_aging-associated_neurodegeneration

B) Extra Virgin Olive Oil Polyphenols: Modulation of Cellular Pathways Related to Oxidant Species and Inflammation in Aging.

Gabriele Serreli and Monica Deiana, Cells. 2020 Feb; 9(2): 478.
https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC7072812/

C) Oleocanthal-rich extra virgin olive oil demonstrates acute anti-platelet effects in healthy men in a randomized trial.

Agrawal K, Melliou E, Li X, Pedersen TL, Wang SC, Magiatis P, Newman JW, Holt RR; J Funct Foods. 2017 Sep;36:84-93. https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/29904393

D) Olive oil and cardiovascular health.
Covas MI1, Konstantinidou V, Fitó M.; J Cardiovasc Pharmacol. 2009 Dec;54(6):477-82.
https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/19858733

E) Cytotoxic Activity of Oleocanthal Isolated from Virgin Olive Oil on Human Melanoma Cells.
Fogli S, Arena C, Carpi S, Polini B, Bertini S, Digiacomo M, Gado F, Saba A, Saccomanni G, Breschi MC, Nieri P, Manera C, Macchia M.; Nutr Cancer. 2016 Jul;68(5):873-7.

https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/27266366

F) (−)-Oleocanthal inhibits growth and metastasis by blocking activation of STAT3 in human hepatocellular carcinoma.

Tiemin Pei, Qinghui Meng, Jihua Han, Haobo Sun, Long Li, Ruipeng Song, Boshi Sun, Shangha Pan, Desen Liang, and Lianxin Liu; Oncotarget. 2016 Jul 12; 7(28): 43475–43491.
https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC5190038/

G) alpha-tocopherol content of Greek virgin olive oils.
Psomiadou E, Tsimidou M, Boskou D.; J Agric Food Chem. 2000 May;48(5):1770-5.
https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/10820093

H) The Secrets of the Mediterranean Diet. Does [Only] Olive Oil Matter?

Alessandra Mazzocchi, Ludovica Leone, Carlo Agostoni, and Isabella Pali-Schöll
Nutrients. 2019 Dec; 11(12): 2941.
https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC6949890/

I) Gesundheitsfördernde Wirkungen der sekundären Pflanzenstoffe von Olivenöl http://olivenoel.ingds.de/pdf/sekundaere_pflanzenstoffe.pdf
Autoren: Institut für Arterioskleroseforschung, Universität Münster

J) Squalene and Its Potential Clinical Uses. G S Kelly, Altern Med Rev. 1999 Feb; 4(1): 29-36.
https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/9988781/

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1. The Importance of Bioactive Silicates in Human Health

by Guy E. Abraham, MD. In: The Original Internist, Spring 2005, 13-19 und dort zitierte Arbeiten. https://www.optimox.com/iodine-study-22

3. A.A. Chuiko, A.A. Pentyuk, and V.K. Pogorelyi in: colloidal-silica-fundamentals-and-applications, Kapitel 13: Enterosorbent Silics: Properties and Clinical Application, S. 177-85.

4. Dr. Doris Steiner-Ehrenberger in Lebe natürlich, Ausgabe 03/2016, S. 10-12. https://natursubstanzen.com/images/LEBE_magazin/download-pdf/lebe_16-3/2016_3_artikel_silizium.pdf

5. Mechanochemical Interaction of Silicon Dioxide with Chelating Polyphenol Compounds and Preparation of the Soluble Forms of Silicon.
E. G. Shapolova,  K. G. Korolev and O. I. Lomovsky, Chemistry for Sustainable Development 18 (2010) 575-80.

6. Klaus Kaufmann: Silizium – Heilung durch Ursubstanz, Helfer Verlag E. Schwabe GmbH, 1997 (ISBN 3-87323-049-6), S. 52 ff.

7. Silicate‐Phenolic Networks: Coordination‐Mediated Deposition of Bioinspired Tannic Acid Coatings.
Florian Weber,Dr. Wei‐Chih Liao,Dr. Alejandro Barrantes,Prof. Mattias Edén,  and Prof. Hanna Tiainen; Chemistry2019 Jul 25; 25(42): 9870–9874. https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC6772174/